Aktuelles

Rausch und Zorn. Studien zum autoritären Charakter

In Europa sind Parteien, die faschistische Herrschaftsformen propagieren, auf dem Vormarsch oder bereits an der Macht. Rausch und Zorn folgt der Frage, woher die aktuelle Attraktivität autoritärer Fundamentalpolitik und radikaler Vergemeinschaftung rührt.
Und versucht mittels historischer Konstellationen, Theorien und der Vergegenwärtigung aktueller Entwicklungen eine Antwort zu finden. In einer losen Chronologie werden Momente faschistischer Herrschaft, der Ästhetisierung von Politik, ihrer Subjektivierung und Analyse erzählt. Dabei wird das Publikum zum zentralen Akteur eines Ereignisses.
Eine internationale Produktion mit den bulgarischen Künstlern Stephan Shtereff und Emilian Gatsov.

Antistatic Festival, Youth Theatre “Nikolai Binev”, Sofia, Bulgarien
25. April 2018, 19:00 Uhr.

Die abenteuerliche und phantastische Reise der Brunecker Bevölkerung in die Oberwelt

Die Stadt ist ein begehbares Bild und wer sich in ihr bewegt wird ein Teil davon. Je eindeutiger dieses Bild, desto besser gehen wir in ihm auf.
Wie lässt sich dem entkommen? Können wir die Stadt verwandeln statt uns von ihr verführen zu lassen? Kann die Stadt eine andere Gestalt annehmen durch diejenigen, die sich in ihr bewegen? Lassen sich die bekannten, touristisch inszenierten Stadtbilder in eine Vielzahl von Bildern zerstreuen, Bilder, in denen Züge einer ganz anderen Stadt erscheinen?
Eine Exkursion in die Oberstadt Brunecks gerät zu einer Reise in die abenteuerlichen und phantastischen Möglichkeiten der Stadt als heterotoper Ort.
Walking the City(c)Arthur Pequin-2013-2
Stadtmuseum Bruneck
27. April 2017, 18:30 Uhr (in deutscher und italienischer Sprache)

 

George Tabori-Preis

Wir freuen uns, den George-Tabori-Preis für bundesweit „herausragende Ensembles freier professioneller Theater- und Tanzschaffender” in der Hauptkategorie erhalten zu haben.
Wir bedanken uns bei allen, die es uns ermöglicht haben, unsere Arbeiten in den letzten Jahren zu realisieren und ganz besonders bei unserem Publikum, ohne das unsere Stücke nicht aufgeführt hätten werden können.


Nachtkritik